Mittwoch, 28. Juni 2017

die renaturierte Nidda


Gestern waren wir an der Nidda, bei Bad Vilbel und haben den Dottenfelderhof gemalt.
Das war ein ganz entspanntes malen:
keine schnell wandernde Sonne oder Schatten und das Wasser floß auch ganz gemächlich vor sich hin.
Ich finde das Bild wurde deshalb auch irgendwie ganz friedlich und smooth....



Yesterday we painted at the Nidda. 
Because of the overcast I didn't have tu hurry up, even the water flewed slowely...
I think that's why the painting became so smooth and peaceful itself.

Montag, 26. Juni 2017

USK Treffen Offenbach


Am Sonntag habe ich mich den RheinMain-Urbansketchern getroffen,
Sie haben ausgerechnet die Innenstadt von Offenbach als Treffpunkt ausgewählt - puh!
Dort hätte ich mich normalerweise tatsächlich nie hingestellt zum malen, aber diese verückten Urbansketcher zerren mich damit auch immer wieder aus meiner Komfortzone heraus.

Danke;-)





so ein 'lauschiger' Platz zum malen....!




On sunday I took part on a USK meeting of the chapter RheinMain.
They choose Offenbach - puh! I never would painted there without them, they always pull me out of my comfortzone.

Thanks!

Freitag, 23. Juni 2017

am (und im ) Gelbach


Ja, wenn man bei 34 grad im Schatten meint malen gehen zu müssen, ist man wohl ein bisschen irre...
oder fest verabredet :-)
Ich habe mich mit Torsten Wolber auf halber Strecke zwischen Köln und Frankfurt getroffen und wir haben uns dort an, bzw in den Gelbach zum malen gestellt.
War dort im Schatten auch relativ gut auszuhalten....



 Nach dem geglückten erstem Bild ist das zweite leider etwas daneben gegangen: ich habe dieses grün in grün gewusel einfach nicht geknackt bekommen.

Dafür wars erfrischend;-)

zzzzzisch!

Den Baum fand ich total irre, der lag schon fast und wuchs immer noch weiter...

War ein schöner Maltag: jederzeit gerne wieder, Torsten!
(Dann aber bitte mit kitschigem Sonnenuntergangsbild).

When painting on such a really hot summerday you must be crazy - or you have an appointment.
I met Torsten Wolber half way between cologne and frankfurt and we painted at (or better in) the Gelbach.
Quit lucky with the first one I had a fight with all the greens arround in the 2nd painting, but had a good tim in the water;-)

Donnerstag, 15. Juni 2017

Bretagne - Tag 12


Und dann ist da leider schon der letzte Tag.
Die Treppe zu 'unserem' Haus wollte ich schon die ganze Zeit malen. Da die aber morgens nur kurz Sonne hat, habe ich eine schnelle Pochade vorab gemalt um die Schatten zu fixieren.
Tatsächlich muss ich die aber beim nächsten mal noch mal malen - sie ist einfach viel schöner als gemalt;-)
Pochade



Home sweet home


Als letztes Bild habe ich noch mal das Loch gemalt - einfach weil man da so schön sitzt;-)
Dieses mal am späten Nachmittag.

Ach: war d a s wieder mal schön!

alle Bretgane-pleinairs 2017
And then: it was the last day.
This is the stairway to 'our' house, which I wanted to paint all the times before, and which i have to paint again next year: it is so much better than painted!
I painted a little pochad befor,e to fix the shadows...

The last paintin is trhe hole in the rocks again, bacuase it was such a nice place to sit and paint.
Such a wondeful time in the bretagne at Bot Conan!


Mittwoch, 14. Juni 2017

Bretagne - Tag 11


Vom 10. Tag gibt es leider kein Bild, da war ich mal kurz krank....

Dieses Loch wollte Peter schon den ganzen Urlaub über schon malen, am vorletzten Tag war es dann endlich soweit.
Das Licht war merkwürdigerweise sehr konstant, ich fürchtete ja, dass der Schatten total schnell wandert - wahrscheinlich wanderte die Sonne in der Mittagszeit genau parallel zur Felswand.
Das war von allen Locations der schönste und ruhigste Spot - superschön!


Peters Loch (Acryl)


Peter wanted all the time to painted this hole in the rocks, so we did it finally;-)
The light was pretty constant in the midday, maybe the sun moved exactly parallel to the wall.

Montag, 12. Juni 2017

Bretagne - Tag 9


Beim Kaffe morgens am Strand dachte ich dass das Bild vom Gestern das Wasserglitzern irgendwie noch nicht so richtig eingefangen hat.
Also habe ich an diesem Morgen gleich noch mal in die Sonne geblinzelt.
Dieses mal habe ich alles noch etwas dunkler angelegt - und es vor allem schon beim Malen immer mal in die Sonne gehalten, ob es auch wirklich dunkel genug ist - so kommt das Glitzern noch mal deutlicher rüber. Und diesmal auch mit den Booten;-)

Nachmittags malte ich zusammen mit Peter wieder in den Felsen.
Ich poste seins auch mal mit, ist super geworden, finde ich.


Meine Felsen vorne waren eigentlich ganz schön, aber so ausgearbeitet, dass sie zu sehr vom Focus auf der Verwirbelung ablenkten - ich habe deshalb die Felsen noch mal übermalt und vereinfacht...



noch zu viele Details in den Felsen


Peters Felsen (Acryl)
in den Felsen
While drinking my morningcoffee at the beach I thought that I didn't captured the morningreflections on the water with my last morningpainting yet, so I did it again: 
This time I tried to keep it darker (and controlled it in the sunlight while painting)  to let the reflections more shine. And this time I also painted the boats;-)

In the afternoon I painted together with Peter in the rocks.
First the rocks were much to detailed and disturbed the focus on the waves, so I overpainted them to simplfy it.

Sonntag, 11. Juni 2017

Bretagne - Tag 8


An dem Morgen hab ich wieder in die Sonne geblinzelt beim malen, dachte nämlich beim anfangen sie käme gar nicht raus. Tschä....

Den Tag über hab ich dann schön faul geurlaubt... bis nach dem Abendessen.


Schon seit Tagen hatte ich mir vorgenommen in der 'blaune Stunde' zu malen, die ist im Juni dort im Finistere nämlich unglaublich lange (und wunderschön^^), das Bild beendete ich um 22:30!

einsam in den Sonnenuntergang gemalt


This morning I painted again contrejour, squinting in the sun. 
In the evening I painted in the wonderful dawn, which is so longlasting in the west of  Finistere, I finished at 22:30!

Samstag, 10. Juni 2017

Bretagne - Tag 7


Mein Morgenbild von diesem Tag ist mal nicht direkt in die Sonne gemalt - viel besser für die Augen;-) Den kleinen Pavillion habe ich schon öfter gemalt, das ist jetzt also der von diesem Jahr.

klitzekleine Pochade vorab



Nachmittags habe ich mich dann bei Flut in die Felsen gesetzt und die brandung gemalt - das Wasser stieg bis kurz unter meine Füße! Das war das erste mal, dass mir auffiel, dass die Schatten, den die Felsen auf die Gischt werfen so kritzeblau sind.


Und bevor die Sonne dann unterging malte ich noch ein kleine schnelles vom "Grande Maison".
 - das mal ich bestimmt noch mal in groß.

This little pavillion I also painted the years before, this is the one of this year - and it's little oilsketch I did before.

In the afternoon I painted the incoming flood sitting in the rocks, 'til the water was nearly under my feet. This was the first time I recognized that the shadow on the white water is so incredible blue.

Before the sun sets I painted this little quick Oillsketch of the Grand Maison.