Und wieder habe ich die Wellen malen müssen: die sind einfach zu großartig, um sie nicht zu malen! Ich habe dieses mal meinen Mann mit ins Bild gemalt, als Maßstab, um zu zeigen wie hoch die sind ...
Und wieder habe ich die Wellen malen müssen: die sind einfach zu großartig, um sie nicht zu malen! Ich habe dieses mal meinen Mann mit ins Bild gemalt, als Maßstab, um zu zeigen wie hoch die sind ...
Weil es dort so schön war, sind wir nach vom "lost Place" wieder zurück in den Wald an den Wasserfall gefahren: Dieses mal haben wir aber am Bachlauf oberhalb davon gemalt.
Da Alfons sich so schön vor mir positioniert hatte, beschloß ich ihn zu malen - in seiner ganz typischen Arbeitshaltung. Er stand im einzigen Lichtfleck dort im Wald, ich habe ihn also noch mal extra erleuchtet :-)
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| Bildanfang |
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| noch eine malenswerte Arbeitshaltung |
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| 3 Maler |
Because it was so beautiful there, we drove back from the ‘lost place’ to the forest by the waterfall: This time, however, we painted by the stream above it.
Since Alfons had positioned himself so nicely in front of me, I decided to paint him – in his typical working posture. He was standing in the only patch of light in the forest, so I illuminated him even more :-)

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| Größe von Peter digital bearbeitet |
Today I painted down in the rocks, unfortunately too slowly, the water disappeared quickly ...
Instead of painting the figure too large in the motif, as happens so often to me, this time my model turned out a lot too small 🥴
I’ve been experimenting a lot with the palette knife - I’m slowly loosening up. It’s going in the right direction, I guess.
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| Bildanfang |

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| Bildanfang auf dunkler Malplatte |
Eine der Aufgaben war ein Selbstporträt zu malen. Da ich draußen keinen Spiegel dabei habe (und mir das auch nicht wirklich zugetraut hätte) habe ich kurzerhand meinen Schatten in der flach stehenden Wintersonne gemalt.
Mit dem unruhigen Untergrund war dieses eigentlich einfach Motiv dann doch komplizierter las ich dachte!
Das Licht wurde gegen Ende immer goldener - das habe ich leider nicht mehr mit ins Bild bringen können.
I took part in a little challenge ("pleinuary" via Instagram).
One of the prompts was to paint a self-portrait. Since I didn't have a mirror outside (and didn't really think I could do it), I painted my shadow in the low winter sun.
With the uneven background, this actually simple motif was more complicated than I thought!
Towards the end, the light became more and more golden - unfortunately, I couldn't bring that into the painting.
Und endlich, am 3. Tag kam dann die Sonne raus!
Wir fuhren ganz nach oben auf den Col de Fréland und malten den Blick in die Weite. Als ich anfing, hingen die Wolken noch tief in den Bergen.
Auf der Zielgerade entschied ich mich dann noch den, wie immer so malerischen, Alfons mit ins Bild zu malen – dadurch wurde das Bild schlagartig sehr romanisch, oder?
And finally, on the 3rd day, the sun came out!
We drove all the way up to the Col de Fréland and painted the view into the distance. When I started, the clouds were still hanging low in the mountains.
On the home stretch, I decided to add Alfons, who is always so picturesque, to the painting - this suddenly made the painting very romantic, didn't it?
Solche Gegenlicht Situationen male ich immer sehr gerne - fand es aber bei den hier sehr schwierig: so richtig glücklich bin ich mit den Glitzern auf dem Wasser noch nicht... aber meine Pfütze mag ich :-)
(Alle Contis Plage Bilder der letzten Jahre habe ich in diesem PDF als Download zusammen gestellt)
I had to squint all the time while painting so that I saw dark spots everywhere...
I always like to paint such backlight situations - but I found it very difficult with these one: I am not really happy with the glitter on the water yet... but I like my puddle :-)
(All Contis Plage paintings of the last years I have put together in this PDF for download)
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